Kategorie-Archiv: Krankheiten und Beschwerden

Wenn es an die Nieren geht…

Die Nieren und der Harnapparat gehören zu den Ausleitungsorganen des Körpers. Was der Körper nicht braucht oder was ihn gar belastet, findet seinen Weg über die Nieren nach draußen.

Klar, auf geistiger Ebene stehen Probleme mit den Nieren für Sorgen und Ängste.
Aber auch Ernährung und Lebensweise haben auf materieller Ebene sehr starken Einfluss auf diesen lebenswichtigen Organbereich.

Eine Folge von Nachlässigkeiten bei Ernährung und Lebensweise sind Beschwerden, die sich durch die Bildung von Nierensteinen ergeben.
Mutter Natur hat dafür drei grundsätzliche und häufig vorkommende Arten von Nierensteinen im Angebot:

  • Calciumsteine
  • Calciumoxalatsteine
  • Harnsäuresteine

Neben diesen drei Arten gibt es eine Reihe weiterer Arten und auch zahlreiche Mischformen.
Ich will mich hier jedoch nicht zu sehr im Detail verlieren, sondern im Fokus behalten, was im  Allgemeinen zur Bildung von Nierensteinen führen kann.

Anzumerken ist, dass die Bildung und das Vorhandensein von Nierensteinen nicht automatisch zu Beschwerden führt. Steine können lange Zeit unbemerkt ihren Platz in den Nieren haben. Erst wenn sie möbilisiert werden, also ihren Weg zum Ausgang der Nieren und zum Eingang in den Harnleiter finden, machen sie sich in Form einer Kolik bemerkbar. In diesem Fall sorgen sie für einen sehr schmerzhaften Rückstau in der betroffenen Niere, da sie den Abfluss des Harns blockieren.

Wasser

Ich denke, es gibt nur noch sehr wenige Menschen, die über die Wichtigkeit einer ausreichenden Wasserzufuhr in Unkenntnis sind.
Die buchstäblich reibungslose Funktion des Stoffwechsels, in dem auch die Nieren ihren Platz haben, kann nur in einem flüssigen Milieu stattfinden.
Dabei spielt die Qualität des Mediums Wasser eine tragende Rolle, da es bezüglich Menge und Qualität die Voraussetzungen dafür schafft, dass sich unser Stoffwechsel in einem förderlichen Milieu abspielt.
Wasser, das aus welchen Gründen auch immer mit Schad- und Zusatzstoffen versetzt ist, bringt von vornherein ein Belastungs-Potential mit.

Das Medium der Wahl sollte möglichst reines Wasser sein. Nur das, reines Wasser, hatte Mutter Natur bei der Planung unseres Stoffwechsels zur Verfügung. Nur möglichst reines Wasser garantiert eine gesunde Funktion aller Bereiche des Körpers, die mit Stoffwechsel zu tun haben – und das sind wirklich alle Bereiche.

Für unsere Nieren hat Wasser eine Spülfunktion und es garantiert eine ausreichende Verdünnung der darin gelösten Stoffe, die schließlich zur Ausleitung kommen sollen.
Ist zu wenig Wasser vorhanden, erhöht sich die Konzentration der Schadstoffe, die daraufhin zur Ablagerung und zur Kristallisation neigen.

Nierensteine sind in trockenem Milieu auskristallisierte Mineral- und Schadstoffe.

Ernährung

Die industrielle Fütterung wartet mit gehörigen Mengen an Substanzen auf, die in Nahrungsmitteln zwar zur Steigerung des Umsatzes beitragen, aber weniger der Gesundheit der Esser dienen.
Fettreich, proteinlastig, gezuckert, versetzt mit Geschmacksverstärkern, Aromastoffen und Konservierungsmitteln, Farbstoffen und vielem mehr.

Ernährung ist ein weites Feld. Einerseits sehr komplex und andererseits doch ganz einfach.
Komplex deshalb, weil die Stoffwechsel-Prozesse – im Detail betrachtet – doch ungeheuer vielfältig sind. Einfach deshalb, weil die Beachtung einiger Grundsätze eine gesunde Ernährung ermöglicht.

Die Grundsätze zur Vermeidung von Nierensteinen sind zusammengefasst folgende:

  • 2-3 Liter stilles Wasser pro Tag trinken
  • Milchkonsum reduzieren
    • Milch enthält viel Calcium, aber wenig Magnesium. Ein ausgeglichenes Verhältnis dieser Mineralstoffe ist wichtig, damit Calcium nicht über den Urin ausgeleitet wird und die Wahrscheinlichkeit zur Bildung von Calciumsteinen erhöht
  • Alkoholkonsum reduzieren oder einstellen
    • Alkohol fördert die körpereigene Bildung von Harnsäure und blockiert zusätzlich deren Abbau und trägt damit zur Bildung von Harnsäuresteinen bei
  • Fleisch- und Wurstkonsum reduzieren oder weitgehend einstellen
    • Fleisch- und Wurstwaren erhöhen den Harnsäurespiegel im Urin und führen zur Bildung von Harnsäuresteinen
  • Isolierte Fructose meiden (Fructose-Glucose-Sirup, HFCS, GFS, Maissirup)
    • Isolierte Fructose ist ein billiges Süßungsmittel, das in sehr vielen Nahrungsmitteln verwendet wird. Fructose wird beim Abbau in der Leber zu Harnsäure umgewandelt und fördert damit die Bildung von Harnsäuresteinen
  • Bewusst salzen
    • Ein Überangebot an Salz muss vom Körper durch Verdünnung mit Wasser und Auslagerung in die Gewebe reduziert werden. Neben der Entstehung von Ödemen (Wasseransammlungen im Gewebe), fehlt den Nieren das Wasser für eine ordnungsmäßige Funktion
  • Kaffee-Konsum reduzieren oder einstellen
    • Koffein erhöht den Calcium-Gehalt im Urin und erhöht dadurch die Wahrscheinlichkeit für die Bildung von Calciumsteinen

Bewegung

Bewegung hält den Stoffwechsel in Gang. Insbesondere die Funktion des für die Entgiftung notwendigen Lymphsystems wird durch viel Bewegung unterstützt

Zusammenhang von Milcheiweiß, Gluten und rheumatoider Arthritis

Die rheumatoide Arthritis ist eine chronische, d. h. mehr als 6 Wochen anhaltende, meist an beiden Körperhälften gleichzeitig auftretende Gelenkentzündung (Arthritis = Gelenkentzündung). Früher wurde sie auch chronische Polyarthritis genannt (poly = viel), da die Entzündung mehr als 3 Gelenke gleichzeitig betrifft. Die Entzündung zerstört im Laufe der Zeit die Gelenke und schränkt ihre Beweglichkeit ein.

Quelle: http://www.internisten-im-netz.de/de_was-ist-rheumatoide-arthritis_166.html

Bei Patienten, die an rheumatoider Arthritis erkrankt waren, fanden Wissenschaftler Histamine und Antikörper gegen Milcheiweiß und Gluten (Casein und Gluten haben eine ähnliche chemische Struktur).
Zwar ist rheumatoide Arthritis keine Allergie, aber es besteht die Möglichkeit, dass diese Krankheit durch eine vorangegangene allergische Reaktion auf Milcheiweiß und/oder Gluten ausgelöst wurde.

Das süße Problem: Fructose-Intoleranz

Intestinale Fructose-Intoleranz ist nach der Unverträglichkeit von Lactose (Milchzucker) die häufigste Form der Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten.
(Eine Abgrenzung besteht zwischen der intestinalen und der hereditären Form. Letztere gründet auf einen angeborenen Defekt des Enzyms Aldolase B. Die Symptome dieser Störung zeigen sich bereits im Kleinkindalter nach der ersten Gabe von fructosehaltiger Beikost.)

Ursachen
In diesem Artikel soll es um die Problematik der intestinalen Fructose-Unverträglichkeit gehen. Eigentlich handelt es sich nicht um eine Unverträglichkeit im Wortsinn, sondern um ein Problem bei der Aufnahme von Fructose aus dem Dünndarm ins Blut, also sinngemäß um eine sogenannte Malabsorption. Im Gegensatz zur hereditären Form ist die intestinale Fructose-Intoleranz (oder Fructose-Malabsorption) im Laufe des  Lebens erworben. Grund dafür ist eine Störung des Transport-Mechanismus‘ (GLUT-5), der Fructose aus dem Darm ins Blut schleust. Die Ursache dafür ist eine Fehlfunktion der Dünndarm-Schleimhaut, die meist eine Folge einer Darm-Fehlbesiedlung mit unphysiologichen Bakterien ist. Zusammen mit der Aufnahme-Störung der Fructose  besteht oft auch eine Unverträglichkeit gegenüber dem Zuckeralkohol Sorbit, der einerseits ohnehin im Stoffwechsel kursiert und andererseits sowohl in natürlichen Nahrungesmitteln (Obst und Gemüse), als auch als zugesetztes Süßungsmittel in verschiedenen Lebensmitteln vorkommt (z.B. Kaugummi, gesüßte Getränke, Medikamente).

Folgen und Symptome
Findet Fructose ihren Weg ins Blut nicht, wird sie aus dem Dünndarm weiter in den Dickdarm transportiert. Dort warten die angesiedelten Bakterien und fermentieren die Fructose, wobei Gase entstehen: Wasserstoff, Methan, Kohlendioxid. Da Fructose darüber hinaus eine wasserbindende Eigenschaft hat, entsteht eine Verflüssigung des Stuhls, die sich zusammen mit der Gasbildung vielfach mit Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen zeigt.

Ob es sich bei auftretenden Befindlichkeits-Störungen tatsächlich um eine Fructose-Malabsorption und möglicherweise gleichzeitig um eine Sorbit-Intoleranz handelt, kann mithilfe eines Wasserstoff-Atemtests nachgewiesen werden. Dabei wird beim Ausatmen der Gehalt an Wasserstoff gemessen.

Was ist zu tun?
Ganzheitlich betrachtet ist es sinnvoll, nicht nur Symptome zu bekämpfen, sondern das Übel an der Ursache zu packen. Dafür bietet sich an, eine bestehende Fehlbesiedlung der Darmflora zu sanieren, die im Laufe der Zeit durch Fehlernährung und/oder durch Antibiotika-Therapien entstanden sein kann. Diese Korrektur kann mit einer Darmreinigung und der Gabe von Probiotika geschehen. Parallel dazu ist es sinnvoll, zunächst einmal Lebensmittel komplett zu meiden, die Fructose beinhalten. Verschwinden die Symptome im Verlauf dieser Karenzphase, fügt man ein Lebensmittel mit geringem Fructose-Gehalt hinzu. Es ist davon auszugehen, dass im individuellen Fall eine gewisse Menge Fructose vertragen werden kann. Indem im Verlauf der Zeit weitere Lebensmittel hinzugefügt werden, kann die persönliche Toleranz-Grenze erkundet werden.
Als Sofort-Maßnahme bietet es sich an, den Vorteil des sogenannten „Traubenzucker-Tricks“ zu nutzen. Es ist nämlich so, dass Fructose zusammen mit Glucose (=Traubenzucker) besser aufgenommen wird. Die Glucose nimmt die Fructose gewissermaßen huckepack mit ins Blut.

Stress und seine Folgen

Auswirkungen von Stress

siehe auch: Stressmanagement

  • übersäuert Körpergewebe
    • sowohl negativer Stress (Disstress) als auch positiver Stress (Eustress)
      führen zu Übersäuerung, da Adrenalin und Cortisol vermehrt Säuren freisetzen
  • belastet Leber
  • kann Asthma-Anfälle auslösen
  • lässt Blutzuckerspiegel steigen
    • durch Ausschüttung von Cortisol
  • trägt zu Magen-Darm-Problemen bei
    • bei Stress wird Verdauung weitgehend eingestellt
  • trägt zu Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten bei
  • schwächt das Immunsystem
    • kurzzeitiger Stress stärkt das Immunsystem,
      dauerhafter Stress hat gegenteilige Wirkung
  • führt zu Verspannungen
  • belastet das Herz
    • Pumpleistung und Schlagfrequenz wird dauerhaft erhöht
  • Bluthochdruck
  • erhöht Vitalstoffbedarf
    • durch Bildung von Stresshormonen werden
      B-Vitamine (Vitamin B5 und Folsäure) verbraucht
  • gefährdet Knochengesundheit
  • erzeugt chronische Entzündungsprozesse
    • häufige Infekte
  • führt zu Ess-Störungen
  • führt zu Progesteronmangel
  • Hemmung des Sexualtriebs

Krankheiten, die durch Stress ausgelöst oder verstärkt werden können

Diabetes mellitus
Durch Ausschüttung des Stresshormons Cortisol gibt die Leber vermehrt Glucose und Fettsäuren ins Blut, um die Energiereserven für Flucht oder Kampf zu erhöhen.
Ein auf diese Weise erhöhter Blutzuckerspiegel, dem weder Flucht, Kampf oder entsprechende körperliche Anstrengung folgen erhöht die Gefahr einer Insulin-Resistenz.
Verstopfung
Eine Stressreaktion ist die weitgehende Reduzierung der Verdauungstätigkeit und das Lahmlegen der Darmmuskulatur. Dadurch kann es zu Verstopfung kommen.
Immunschwäche
Bei kurzzeitigem Stress aktiviert Cortisol das Immunsystem und erhöht die Anzahl von Immunzellen, um drohende Infektionen durch Verletzungen bekämpfen zu können.
Andauernder Stress bewirkt das Gegenteil. Vermehrt ausgeschüttetes Cortisol schwächt auf Dauer das Immunsystem.
Folge sind häufige Infektionskrankheiten wie Erkältung, Lippenherpes, usw.
 
Ein schwankender Cortisol-Spiegel kann Ursache dafür sein, dass zum Wochenende (bei nachlassendem Stress der Arbeitswoche) Infektions-Symptome stärker werden. Dabei wird durch das Absinken des Cortisol-Spiegels das Immunsystem wieder aktiver und die Symptome verstärken sich.

Sodbrennen?

Sodbrennen ist so verbreitet, dass es nahezu einen Status als Volkskrankheit erhalten hat

Junge Frau mit Sodbrennen und Aufstoen

Bildquelle: Fotalia.com

In der klassischen Betrachtung liegt Sodbrennen in einem Magensäure-Überschuss begründet, der von vielerlei Ursachen hervorgerufen werden kann.

Dazu gehören

  • Hastiges Essen
  • Stress
  • Ungenügendes Kauen
  • Zu kalte oder zu heiße Speisen
  • Zu viel zuckerhaltige Speisen und Getränke
  • Industriell verarbeitete  Lebensmittel
    • Geschmacksverstärker
    • Konservierungsstoffe
    • Farbstoffe
    • Stabilisatoren
  • Ungünstig zusammengestellte Mahlzeiten
    • Üppige, mehrgängige und fettreiche Menüs
  • Heliobacter pylori-Infektion
  • Übersäuerung des Körpergewebes
Sodbrennen.Reflux.MagensŠure steigt auf

Bildquelle: Fotalia.com

Übliche Therapie: Reduzierung der Magensäure-Produktion

Ebenso klassisch kommen sogenannte Antazida als Medikamente zur Anwendung, sobald Sodbrennen mit zu viel Magensäure in Zusammenhang gebracht wird.

Antazida sind sogennante Protonenpumpenhemmer (=PPI für engl. Proton pump inhibitors), die an den Parietalzellen des Magens ansetzen.

Diese Zellen in der Magenschleimhaut bilden die Salzsäure, die sowohl für die Verarbeitung und Verwertung der Nahrungsbestandteile, als auch zur Eliminierung schädlicher, bakterieller und viraler Eindringlinge lebensnotwendig ist.
Darüber hinaus bilden diese Zellen den sogenannten „Intrinsic Factor“, der für die Aufnahme von Vitamin B12 im unteren Teil des Dünndarms zuständig ist und sie sind mit der Produktion von Natriumhydrogencarbonat beauftragt, welches eine Puffersubstanz zur Regulation des Säurehaushaltes in Magen und Körpergewebe darstellt.

Antazida vermindern die Ausschüttung von Magensäure, Intrinsic-Factor und Natriumhydrogencarbonat

Eine PPI-Therapie wird zwar die Symptome lindern, die definitiv einen Magensäure-Überschuss als Ursache haben, sie hat aber die Nebenwirkungen, welche mit der verminderten Auschüttung von Natriumhydrogencarbonat und Intrinsic Factor auftreten.
Diese sind:

  • Geschwächte Säure-Regulation im Körpergewebe
  • Verminderte Vitamin B12-Resorption

Teufelskreis

Um zu verstehen, warum die Therapie von Sodbrennen mitunter den Einstieg in einen Teufelskreis bedeutet, soll hier eine kurze Erklärung der ablaufenden Prozesse Klarheit bringen.

Da das säuregeulierende Natriumhydrogencarbonat durch Antazida vermindert ausgeschüttet wird, erhöht sich in der Folge der Säuregehalt im Körper.
Die Übersäuerung fordert die Parietalzellen dazu auf, wieder mehr Natriumhydrogencarbonat zur Neutralisierung der Säure auszuschütten. Auch im Magen kommt dadurch dann ein eher basisches Milieu zustande.
Dieses basische Milieu fordert nun die Parietalzellen dazu auf, ausgleichend wieder mehr Säure zu produzieren, obwohl keine Nahrung zu verarbeiten ist.
Der Magensäureüberschuss ist wieder da.

Überschuss oder  Mangel?

Um die Verwirrung komplett zu machen, könnte man in Zweifel ziehen, dass Sodbrennen in jedem Fall die Folge eines Überschusses an Magensäure ist.

Wie wäre Sodbrennen zu erklären, das durch einen Mangel an Magensäure zustande kommt?

Nehmen wir an, im Körpergewebe bildet sich im Laufe der Jahre eine Übersäuerung, die durch falsche Ernährung und ungünstige Lebensweise entsteht.
Die Parietalzellen im Magen sind dann immer wieder mit der Bereitstellung von säureregulierendem Natriumhydrogencarbonat gefordert. Gleichzeitig gleichen sie das dadurch im Magen entstehende basische Milieu mit vermehrter Säureproduktion aus.

Durch die permanente Beanspruchung erschöpfen sich diese Zellen. In der Folge entsteht ein Mangel an Magensäure.

Der Magen muss nun mit einer geringen Menge an Säure zurechtkommen. Er gleicht dieses Manko mit verstärkten Mischbewegungen aus und auch die Verweilzeit der Nahrung im Magen verlängert sich, wodurch organische Säuren aus Gärprozessen entstehen.
Die starken Mischbewegungen können dann die Ursache dafür sein, dass der saure Speisebrei zurück in die Speiseröhre gedrückt wird, was dann als „Refluxkrankheit“ diagnotiziert wird und die für Sodbrennen typischen Symptome hervorruft.