Kategorie-Archiv: Allgemein

Warum Meditation?

Welche Einsichten können mich zum Meditieren bringen? Was erwarte ich von Meditation?
Meditieren bedeutet, die Wirklichkeit wahrzunehmen, anstatt über sie nachzudenken oder aus ihr zu fliehen.
Mit Meditation kann ich mich so sehr in die Wirklichkeit versenken, dass ich ihr nach und nach auf den Grund gehe.
Was Meditation nicht ist: Träumerei, Imagination, positives Denken, Nachdenken.
Meditation ist das, was geschieht, wenn ich nicht in meine Gedanken verstrickt bin. In Meditation bin ich auch nicht von meinen Sinnen hypnotisiert. Ich bin hellwach und aufmerksam.
Die Aufmerksamkeit in der Meditation ist nicht auf etwas Bestimmtes gerichtet, sondern einfach vorhanden.
Meditation ist gesteigerte Bewusstheit. Ich bin dann also meines Atems bewusst, ich fühle meinen Körper, bin mir meiner Sinneseindrücke voll bewusst, fühle meine Gefühle, nehme das Vorhandensein von Gedanken wahr, ohne mich mit ihnen zu beschäftigen.
Wenn ich still sitze und meinen Atem spüre, der mir als Anker für meinen Geist dient, entdecke ich nach und nach Dimensionen der Realität, die mir im Alltagsbewusstsein verborgen bleiben. Das ist so, weil ich im Alltagsbewusstsein so sehr mit allen möglichen Gedanken und Eindrücken beschäftigt bin.
Durch Meditation gelange ich an mein Innerstes. In meinem Innersten erkenne ich mich selbst. Dort erkenne ich die Ursache meiner Gefühle und Gedanken. Für den Verstand ist in meinem tiefsten Innersten nichts vorhanden. Da gibt es nichts, was ich als Objekte beschreiben oder benennen könnte. In meinem Innersten findet nur die Erfahrung, das Erleben, statt. Dort entdecke ich mich selbst in einer Erfahrung der Liebe, der Verzückung, Begeisterung und Staunen.
Die Erfahrungen, die mir Meditation erlaubt, werden nach und nach meinen Alltag verändern.
Ohne dass ich mich weiter darum bemühen muss, werden sich Liebe, Gelassenheit und Freude in meinen Alltag integrieren. Meine Gedanken werden klarer, Ängste und Sorgen verlieren nach und nach ihre Bedeutung.

Warum ist achtsames Essen erstrebenswert?

Durch achtsames Essen integriere ich Achtsamkeit in eine der grundlegenden Aktivitäten meiner Existenz.
Achtsames Essen wird meinen Körper und meinen Geist nähren. Ich kann dadurch ein gesundes Gewicht erreichen und mögliche ernährungsbedingte Krankheiten unwahrscheinlicher machen.
Achtsamkeit hilft mir, meine Beziehung zwischen meinen Speisen, meiner Gesundheit und der des Planeten zu erkennen.
Meine Achtsamkeit beim Essen wird für mich Achtsamkeit in allen Bereichen meines Lebens wachsen lassen. Dadurch wird mein Mitgefühl für alle Lebewesen und für das Leben schlechthin gestärkt.

8 Übungen für achtsames Essen

„Achtsamkeit“ ist einerseits ein modischer Trend unserer heutigen Zeit. Andererseits entspricht sie einer Geisteshaltung, die Menschen verschiedener Kulturen und Epochen bereits seit Jahrtausenden üben. Wir haben es also auch mit einer Renaissance bezüglich des Umgangs mit uns selbst und unserer Umwelt zu tun.
Ganz gewiss kann die Rückbesinnung auf eine achtsame Geisteshaltung als Reaktion auf die negativen Auswirkungen unserer hektischen und von Oberflächlichkeit geprägten Zeit gesehen werden.
Die folgenden 8 Punkte stellen speziell Ratschläge für Menschen dar, die ihr Körpergewicht reduzieren wollen und die verstanden haben, dass Übergewicht kein isoliertes Phänomen der Ernährung darstellen kann, sondern vor allem auch eine Folge des Lebensstils ist.
  1. Das Essen ehren
  2. Alle 6 Sinne einbeziehen
    Geschmack, Farbe, Konsistenz, Geräusche, Reaktion des Geistes, sich verändernder Geschmack
  3. Maßhalten
  4. Sorgfältig kauen
    Eher kleinere Bissen zu sich nehmen
  5. Langsam essen
    Das Sättigungsgefühl stellt sich nach ca. 10 Minuten ein
    Während des Kauens das Besteck weglegen und das Körpergefühl wahrnehmen.
  6. Keine Mahlzeiten auslassen
    Werden Mahlzeiten ausgelassen, fällt es danach schwer achtsam zu essen.
  7. Nichts zwischendurch essen
    Wenn immer wieder gegessen wird, ist die Bauchspeicheldrüse immerzu dabei Insulin auszuschütten.
    Die Zellen werden dadurch immerzu mit Glucose beliefert. Das verhindert, dass der Körper auf Fettreserven zurückgreift.
  8. Möglichst pflanzliche Nahrung bevorzugen
    Pflanzliches ist gesünder (tierische Nahrung ist wegen der enthaltenen Zusätze nicht empfehlenswert. Außerdem
    entstehen bei der Verdauung von tierischer Nahrung vermehrt Substanzen, die zu Übersäuerung und Belastung des Organismus führen).
    Tierische Nahrung verbraucht sehr viel Ressourcen (Land, Wasser), schädigt das Klima und ist Mitursache von Hunger in der Welt.

Fettstoffwechseltraining zum Abnehmen

Mehr Diäten?

Vielversprechende Diäten und Kuren zum Abnehmen gibt es zuhauf.
Manch eine(r) wird schon alle Varianten ausprobiert haben, um danach die ernüchternde Erfahrung des bekannten „Jo-Jo-Effektes“ gemacht zu machen. Dieser Begriff versucht, auf sachte Weise zu umschreiben, dass das Körpergewicht nach der Kur höher ist als zuvor.

Bildquelle: Fotalia

Was also tun?

Für manche Übergewichtige dürften die Jogger, denen man zu jeder Jahreszeit begegnen kann, schon fast zu einem Feindbild avancieren. Möglicherweise betrachtet man sie auch mit Neid und wünscht sich, es ihnen gleichtun zu können.
Tatsächlich ist es aber so, dass lediglich eine restriktive Nahrungsaufnahme – also das Hungern – oder nur eine selektive Versorgung mit fett- und energiearmer Kost, wenn überhaupt, nur die halbe Miete sind.
Tatsächlich ist Abnehmen ohne Bewegung nicht möglich. Das bedeutet nun aber nicht, dass man damit zum Leistungssportler werden müsste.

In der Sportmedizin ist das Zauberwort Fettstoffwechseltraining ein Dauerbrenner.
Was für Leistungssportler zu höherer Ausdauerleistung führt, kann – in abgemilderter Form – dem Neuling und Abnehmwilligen zu weniger Körpergewicht und mehr Gesundheit verhelfen.

Eine Voraussetzung für den Erfolg ist, dass man sich bewegen möchte und es dann auch tut.
Eine weitere Voraussetzung sind Disziplin und Durchhaltevermögen.
Ebenso, wie sich die Pfunde nicht von heute auf morgen etabliert haben, ebenso braucht der Körper Zeit, um sich ihrer wieder nachhaltig entledigen zu können. Der Stoffwechsel muss sich einfach auf die neuen Gegebenheiten einstellen. Alle gegenteiligen Argumente dürfen getrost ad acta gelegt werden!
Ein schnelles Abnehmen, wie es oft beworben wird, birgt gewisse gesundheitliche Risiken, da mit dem Fettabbau Gifte und Stoffwechsel-Abbauprodukte mobilisiert werden, die in ihrer Menge die Ausleitungs-Kapazitäten des Organismus‘ überfordern können und zu vielerlei Komplikationen führen. Also lieber langsam und nachhaltig abnehmen!

Wie stellt man es an?

Gesicherte Erkenntnisse sind, dass eine entsprechende Kombination aus Nahrungsaufnahme und Art des Trainings die Verwertung von Fetten zur Energiebereitstellung stark begünstigen.
Die sonst primär verwerteten Kohlenhydrate (Glucose, Glycogen) treten dann zunächst in den Hintergrund.

Ein kurzer Ausflug in die physiologischen Abläufe:
Glucose und die sogenannten freien Fettsäuren sind die primären Energieträger, die in den Mitochondrien der Zellen zu ATP (Adenosintriphosphat) umgewandelt werden, der letztlich als energiereicher Stoff dem Körper zur Verfügung steht.
Grundsätzlich bevorzugt der Körper Glucose als Energielieferant. Steht diese nicht zur Verfügung, greift der Körper auf Fettsäuren zurück. Diese sind in Fettdepots – wie z.B. Unterhautfettgewebe – ausreichend vorhanden.
Der Unterschied für die Verwendung von Glucose und Fettsäuren ist, dass Fettsäuren nur unter aeroben Bedingungen (unter Sauerstoffverbrauch) verwendet werden. Diese Bedingungen sind vornehmlich bei moderatem Training gegeben. Bei intesivem Training und hoher Belastung, unterdrückt die Bildung von Lactat die Verbrennung von Fettsäuren.
(Lactat  oder Milchsäure, ist das Endprodukt des anaeroben Stoffwechsels. Es entsteht, wenn der mit der Atmung aufgenommene Sauerstoff nicht ausreicht, um das für die Muskelkontraktion benötigte ATP herzustellen.)

Zurück zur Praxis:
Wir haben festgestellt, dass Nahrungsaufnhme und Bewegung in entsprechender Art und Weise den Fettabbau ermöglichen können, und dass dies nicht kurzfristig zu erreichen ist, sondern einer Anpassung des Stoffwechsels über viele Wochen bedarf. Motivation und Geduld sind gefragt! Belohnt werden sie aber mit einer kontinuierlichen Körpermassen-Abnahme ohne Jo-Jo-Effekt.
Ein besonderes Augenmerk beim Fettstoffwechseltraining verdient die Nahrungsaufnahme.
Es ist dabei empfehlenswert, vor einem moderaten Training von ca. 30-40 Minuten nichts zu essen, sondern nur etwas zu trinken (verdünnte Säfte, kohlensäurearmes Wasser, Quellwasser).
Wer auf den Irrtum verfällt, man müsse vor einem Training etwas essen um genügend Energie verfügbar zu haben, befindet sich als Abnehmwilliger auf dem Holzweg. Es würden dann nämlich weniger die Fettsäuren zu Energie umgewandelt, sondern die in der Nahrung befindlichen Kohlenhydrate (siehe dazu auch hier im Blog „Die Bedeutung natürlicher Hungerphasen„).
Bewegungsarten können Laufen, Walken oder Radfahren sein. Diese aber so gewählt, dass Belastungsgrenzen keinsfalls erreicht werden, aber dennoch fordernd sind. Nur so ist gewährleistet, dass die Umwandlung von Fettsäuren in Energie im aeroben Bereich geschieht.

Nach 30-40 Minuten Training kann etwas gegessen werden (Energieriegel, Trockenobst), um zu verhindern, dass ein Unterzuckerungs-Effekt eintritt. Wer möchte, kann danach weiter trainieren oder am nächsten Tag das Programm wiederholen.
Wichtig ist, bei den einzelnen Trainingseinheiten nicht zu übertreiben, sondern in konsequenter Wiederholung Durchhaltevermögen zu beweisen.

Tipp: Eine Tasse Kaffee vor dem Training wirkt sich günstig aus, da das Koffein im Kaffee lipolytische Eigenschaften hat, also die Verfügbarkeit der Fettsäuren verbessert!

Supplementierung von Magnesium

Als Faustregel für den täglichen Magnesium-Bedarf eines Erwachsenen können 350-400 Milligramm genannt werden.
Ganzheitliche Maßnahmen betonen die Aufnahme des Magnesiums über vor allem biologische Lebensmittel.
Hinweis: Getreidearten und Hülsenfrüchte, sowie Nüsse, enthalten natürlicherweise Phytinsäure, die eine Resorption von Mineralstoffen und Spurenelementen behindern.
Phytinsäure wird beim Einweichen der betreffenden Lebensmittel über Nacht duch das Enzym Phytase abgebaut!
Nennenswerte Mengen an Magnesium enthalten folgende Lebensmittel:
  • Bananen
  • Bohnen
  • brauner Reis
  • Kakao
  • Kartoffeln
  • Mandeln
  • Spinat
Sollte ein Mangel nicht rasch genug über Lebensmittel korrigiert werden können, kann auch zu natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln gegriffen werden.
  • transdermales Magnesiumchlorid
    • wird auf die Haut aufgesprüht und über die Haut aufgenommen
  • Spirulina Mikroalgen
    • liefern etwa 40 Milligramm als Tagesdosis
  • organische Magnesium-Verbindungen
    • Magnesiumorotat
    • Magnesiumcitrat
    • Magnesium-Chelat
      • beim chelatierten Magnesium liegt ein organisches Magnesium, gebunden an natürliche Aminosäuren vor. Dies steigert seine Bioverfügbarkeit im Körper um ein Vielfaches im Vergleich zu herkömmlichen Mineralstoffpräparaten. Magnesium Chelat kann ausserdem nicht von bestimmten Anti-Nährstoffen (Phytinsäure) gebunden werden, wie dies bei herkömmlichen Mineralstoffpräparaten oft der Fall ist und dazu führen kann, dass die Mineralien ungenutzt wieder ausgeschieden werden.
  • anorganische Magnesium-Verbindungen
    • Magnesiumcarbonat
    • Sango Meereskoralle
Überdosierung von Magnesium
Eine Magnesium-Überdosierung über Lebensmittel ist nicht möglich, da der Körper über ausreichende Regelmechanismen verfügt.
Auch eine Überdosierung mit Nahrungsergänzungsmitteln ist eher nicht wahrscheinlich.
Kritisch kann es einerseits für Menschen mit Nierenproblemen werden und auch bei Gesunden, wenn Magnesium-Präparate injiziert werden.
Wichtig: Mineralstoff-Supplemente sollten in möglichst geringer Dosis verwendet werden. Schließlich dienen sie nur als zusätzliche Mineralstoff-Lieferanten.
Mehr als die doppelte empfohlene Tagesdosis sollten nicht eingenommen werden, da es zu schädlichen Ablagerungen im Organismus kommen kann.
Grundsätzlich sollten sie in Absprache mit dem Therapeuten eingenommen werden.

Zusammenhang von Milcheiweiß, Gluten und rheumatoider Arthritis

Die rheumatoide Arthritis ist eine chronische, d. h. mehr als 6 Wochen anhaltende, meist an beiden Körperhälften gleichzeitig auftretende Gelenkentzündung (Arthritis = Gelenkentzündung). Früher wurde sie auch chronische Polyarthritis genannt (poly = viel), da die Entzündung mehr als 3 Gelenke gleichzeitig betrifft. Die Entzündung zerstört im Laufe der Zeit die Gelenke und schränkt ihre Beweglichkeit ein.

Quelle: http://www.internisten-im-netz.de/de_was-ist-rheumatoide-arthritis_166.html

Bei Patienten, die an rheumatoider Arthritis erkrankt waren, fanden Wissenschaftler Histamine und Antikörper gegen Milcheiweiß und Gluten (Casein und Gluten haben eine ähnliche chemische Struktur).
Zwar ist rheumatoide Arthritis keine Allergie, aber es besteht die Möglichkeit, dass diese Krankheit durch eine vorangegangene allergische Reaktion auf Milcheiweiß und/oder Gluten ausgelöst wurde.

Phytinsäure

Wer sich um eine gesunde Ernährung kümmert, dem wird der Begriff Phytinsäure bestimmt schon begegnet sein.
Um was geht es dabei?

Phytinsäure ist eine Art natürliches Pflanzenschutzmittel, das Pflanzen  gegen Fressfeinde selbst bilden. Es dient vor allem aber auch als Phosphat-Speicher für den zu erwarteten Keimling.

Phytinsäure findet man in Getreide, Hülsenfrüchten (Bohnen, Linsen, Erbsen, usw.) und in Nüssen, aber auch in Pseudo-Getreidearten wie Quinoa, Buchweizen und Amaranth.

Warum ist Phytinsäure erwähnenswert?

Die Sache hat zwei Aspekte. Einerseits hat Phytinsäure die unangenehme Eigenschaft Mineralstoffe und Spurenelemente unlöslich zu binden, so dass diese für uns nicht mehr zur Verfügung stehen. Dadurch kann Nährstoffmangel entstehen.
Andererseits wirkt Phytinsäure antioxidativ und eliminiert damit die sogenannten freien Radikale in unserem Körper, die für viele Krankheiten ursächlich sind. Dies betrifft vor allem die Darmgesundheit.
Wer viel und gerne Getreideprodukte isst und sich auch regelmäßig von Hülsenfrüchten und Nüssen ernährt, der sollte diese beiden Aspekte im Auge behalten.

Was ist ratsam?

Um einen Großteil der Phytinsäure abzubauen, weicht man die entsprechenden Lebensmittel über Nacht ein. Das Einweichwasser schüttet man ab und spült anschließend noch einmal. Während des Einweichens findet ein Keimprozess statt, bei dem Phytinsäure abgebaut wird. Ein hundertprozentiger Abbau ist allerdings nicht gegeben, was aber auch kein Problem ist, da dadurch die antioxidativen Eigenschaften genutzt werden können.

(Natürlich macht es keinen Sinn, Brot einzuweichen! Die beschriebene Vorbehandlung bezieht sich auf die Getreidekörner vor der Herstellung eines Brotes.)

Getreideprodukte: Gesund oder nicht?

Getreideprodukte sind aus unserem Leben nicht wegzudenken. Ob Brot, Brötchen, Kekse, Haferflocken, Pizza oder Kuchen, jeder hat irgendwann Berührung mit
Lebensmitteln dieser Art.
Da Ernährung einen maßgeblichen Einfluss auf die Gesundheit hat und die Ursachen vieler Krankheiten noch nicht restlos geklärt sind, haben Wissenschaftler mithilfe von Studien die Getreide-Inhaltsstoffe unter die Lupe genommen.
Im Fokus dieser Forschungen stehen beispielsweise Substanzen wie Gluten, Lektine und Phytinsäure. Diese sind alle in Getreide enthalten und haben definitiv ein Schadpotential.
Am bekanntesten ist Gluten, ein Proteingemisch aus den Proteinen Gliadin und Glutenin, das unter Zufügung von Wasser entsteht, also bei der üblichen Verarbeitung zu entsprechenden Lebensmitteln.
Gluten hat für die Herstellung von Getreideprodukten eine wichtige Bedeutung. Ohne Gluten könnte kein Bäcker ein Brot zustande bringen, da es durch seine klebrige Konsistenz den Zusammenhalt und die Formbarkeit des Teigs gewährleistet.
Hafer enthält übrigens kaum Gluten und eignet sich daher nicht zur Herstellung von Brot oder Brötchen. Roggen, Gerste und Weizen sind die hauptsächlichen Getreidesorten, die Verwendung finden.
Daneben sind es Dinkel, Emmer und Einkorn, die im Laufe der vergangenen Jahre immer mehr Popularität erhalten haben.
Lektine und Phytinsäure sind Substanzen, die weniger bekannt sind, aber dennoch Aufmerksamkeit verdienen, da sie unter bestimmten Umständen Schaden anrichten können. Dazu kommen wir später.
Was das Gluten betrifft, so hat das enthaltene Gliadin die unangenehme Eigenschaft Auslöser für Zöliakie sein zu können. Dies ist eine Erkrankung, die sich durch Atrophie (Rückbildung) der Darmzotten, Entzündung und erhöhte Durchlässigkeit der Darmschleimhaut und eine verminderte Resorption von Mikro- und Makronährstoffen (verminderte Aufnahme von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen) äußert.
Entzündungen sind grundsätzlich eine Antwort des unspezifischen (angeborenen) Immunsystems auf Angriffe durch Schadstoffe, Mikroorganismen oder auf Verletzung.
Bekannt ist auch, dass Patienten, die an Zöliakie leiden, ein erhöhtes Risiko für Autoimmunerkrankungen wie Typ-1-Diabetes tragen.
Chronische Entzündungen sind wiederum Ursache für eine Vielzahl von Folgeerkrankungen. Zu nennen sind z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Metabolisches Syndrom, Krebs, aber auch psychische Störungen wie Schizophrenie und Depression. Insofern beinhalten Getreideprodukte unter bestimmten Umständen ein beträchtliches Schadpotential.
Die erwähnten Lektine und Phytinsäure können unter bestimmten Umständen Probleme verursachen, insofern sie die Resorption von Nährstoffen behindern. Nicht umsonst werden Lektine auch „Anti-Nährstoffe“ genannt.
Der Verweis auf bestimmte Umstände deutet an, dass weder Gluten, noch Lektine oder Phytinsäure zwingend schädlich sein müssen.
Diese Umstände betreffen Art, Anbau, Herkunft und Verarbeitung der Getreide. Weizen in seiner Urform, wie ihn unsere Vorfahren anbauten, verarbeiteten und verzehrten hatte gänzlich andere Eigenschaften als die vielfach gekreuzten und hochgezüchteten Formen unserer Tage. Heute verwendet man Gifte gegen Schädlinge, synthetische Dünger und dann vielfältige Zusatzstoffe bei der Herstellung der Produkte. Ebenso spielt der Faktor Zeit bei der Herstellung eine wesentliche Rolle. Brot braucht Zeit für die Verarbeitung, wenn daraus ein gesundes Nahrungsmittel werden soll. Einweichen des Getreides und Fermentation brauchen Zeit, damit Lektine deaktiviert und Phytinsäure abgebaut werden können.
Für ein gesundheitlich wertvolles Brot bleibt bei einer wirtschaftlich profitablen Herstellung eines industriell hergestellten Brotes keine Zeit.
Ob Getreideprodukte gesund sind oder nicht, hängt also von verschiedenen Faktoren ab. Zum Einen sind es Art, Anbau, Herkunft und Verarbeitung des Getreides. Weiterhin sind es Aspekte der Lagerung von Rohstoffen und fertigen Produkten, sowie Ernährungsgewohnheiten und Einschränkungen für Menschen, die an speziellen Unverträglichkeiten und Allergien leiden.
Bezüglich der Lagerung muss man wissen, dass insbesondere Vollkornmehl fetthaltig ist und bei der Lagerung ranzig wird. In Bezug auf die Ernährungsgewohnheiten gilt für Getreideprodukte das Gleiche wie für alle anderen Lebensmittel auch: Maß und Abwechslung sind wichtig. Ein Zuviel vom Einen war noch nie gesund.
Fazit:
Wer gern und viel Brot und andere Getreideprodukte isst, sollte diese über Bäckereien beziehen, die Rohstoffe aus Bioanbau verwenden, keine aggressiven Triebmittel einsetzen und bei der Herstellung ihrer Produkte angekeimtes und fermentiertes Getreide verarbeiten.

Vegane Goldmilch zur Stärkung des Immunystems

Zutaten:
  • Hafer-Drink (ca 500 ml)
  • Curcuma (frisch, ca. 5 Gramm)
  • Zimt (nach Belieben)
  • Ingwer (nach Belieben)
  • schwarzer Pfeffer (eine Prise)
  • Honig (1 Teelöffel)
  • Kokosöl (1 Teelöffel)
Herstellung:
  1. Curcuma und Ingwer schälen und in kleine Stücke schneiden und in einen Mixer geben
  2. Zimt, Pfeffer, Honig und Kokosöl dazu geben
  3. Hafer-Drink dazu geben
  4. Alles gut mixen, bis alles fein püriert ist und eine goldgelbe Farbe angenommen hat. Fertig

Die Bedeutung natürlicher Hungerphasen

cAMP (cyclisches Adenosinmonophosphat) ist ein von ATP (Adenosintriphosphat) abgeleiteter Botenstoff und bewirkt im Stoffwechselgeschehen, dass Glycogen zu Glucose abgebaut wird und dadurch Energiereserven aktiviert werden. Es fördert die Ausschüttung von Adrenalin und Glucagon. Ebenso wirkt es stimulierend auf die Lipolyse.
Der Sinn dieser Prozesse ist die Bereitstellung von Energie in der Hungerphase.
cAMP ist wichtig zur Energiebereitstellung für die Nahrungsbeschaffung (lange Märsche, Kampf, Jagd).
Gleichzeitig mit cAMP wird das Protein Foxa2 ausgeschüttet, welches Tätigkeitsdrang auslöst. 
Nach der Nahrungsaufnahme wird cGMP aktiviert und leitet die Regenerationsphase ein.
 cGMP (cyclisches Guanosinmonophosphat) ist ebenfalls ein von ATP abgeleiteter Botenstoff und der Gegenspieler des cAMP.
cGMP leitet eine Regenerationsphase ein.
Bedeutung von cAMP im modernen Alltag
In früheren Zeiten der Menschheitsgeschichte war es wichtig, ausreichende Energiereserven zur Nahrungsbeschaffung zu haben. Kein Individuum hätte überleben können, wenn eine Hungerphase ein Leistungsdefizit bedeutet hätte.
Daher entwickelte sich das Stoffwechselgeschehen so, dass in Hungerzeiten Energiereserven mobilisiert werden konnten.
Im modernen Alltag muss Nahrung nicht mehr mit großen Energiereserven erkämpft werden. Stattdessen geschieht die Nahrungsaufnahme zu mehr oder weniger festgelegten Zeiten, unabhängig davon, ob Hunger spürbar wird.
Die Folge davon ist, dass der mobilisierende Prozess aus cAMP, Adrenalin, Foxa2 und Glucagon ausbleibt und eine Regenerationsphase durch cGMP und durch Abschaltung von Foxa2 eintritt.
Die Folge sind Müdigkeit und langfristig Übergewicht.
 
 
 
Die Probleme im Zusammenhang mit cAMP und cGMP
Werden Hungerzyklen nicht zugelassen, kann kein cAMP aktiviert werden und in der Folge wird auch Foxa2 nicht aktiviert. Freisetzung von Energie wird unterbunden und Tätigkeitsdrang wird verhindert. Müdigkeit ist die Folge.
Die Störung der natürlichen Energierhythmen durch zu häufige Insulinausschüttung und verminderte cAMP-Produktion führt für Frauen und Männer gleichermaßen zu Problemen.
Bei Frauen macht sich diese Störung durch einen ungünstigen Einfluss auf den Hormonhaushalt bemerkbar, da dieser sehr eng mit den Energierhythmen verbunden ist. Es können Menstruationsbeschwerden und Wechseljahresbeschwerden auftreten.
Bei Männern führt die Störung der Energierhythmen zu vermehrter Bildung des Enzyms Aromatase, welches den männlichen Körper verweiblichen lässt. Dabei entstehen Fettpölsterchen an Stellen, die für Männer ein sehr unattraktives Bild abgeben. Zudem wird Muskelgewebe abgebaut.

Isoglucose – ein süßer Krankmacher

Bisher durfte die aus Maisstärke hergestellte Isoglucose in Europa nur in geringen Mengen verwendet werden.
Ab 2017 hat die EU die Regelungen geändert, so dass in Europa zukünftig viele Lebensmittel mit diesem industriell hergestellten Süßungsmittel versetzt sein werden.

In USA, wo Isoglucose (oder auch HFCS = High Fructose Corn Syrup) jahrelang verwendet wurde, geht der Verbrauch zurück, da die krankmachende Wirkung allzu offensichtlich wurde. Nun wittern die Hersteller in Europa einen neuen Absatzmarkt.

Gefährlich ist Isoglucose, da sie nicht wie die natürliche, reine Glucose in den Zellen in Energie umgewandelt wird, sondern in Fett umgewandelt und eingelagert wird. Zudem entsteht beim Abbau des Fructose-Anteils in der Leber Harnsäure. Ein hoher Harnsäurespiegel verringert die Sensibilität der Körperzellen für Insulin. Damit Insulin an den Insulinrezeptoren der Zellen andocken kann, ist Stickoxid nötig. Harnsäure vermindert die Bioverfügbarkeit von Stickoxid. Auf diese Weise verlieren die Zellen ihre Sensibilität gegenüber Insulin und eine Resistenz (Diabetes Typ II) kann entstehen.

Problematisch wird es auch für Menschen, die an einer Fructose-Malabsorption leiden. In diesen Fällen ist ein Transportmechanismus in der Darmschleimhaut geschädigt, der für den Transport der Fructose ins Blut notwendig ist. Fructose wird anschließend im Dickdarm verstoffwechselt und erzeugt die entsprechenden Symptome (Blähungen, Bauchschmerzen, Veränderung der Darmflora).

Hilfreiche Ballaststoffe

Als der Begriff Ballaststoff entstand, galten bestimmte in Lebensmitteln enthaltene Substanzen als unnötiger Ballast. Erst viel später kam man der tatsächlichen Bedeutung dieser Substanzen auf die Spur.

Dabei fand man heraus, dass die Aufnahme von Ballaststoffen in der richtigen Dosierung (ca. 20-40 Gramm/Tag) in vielfacher Weise gesundheitsfördernde Wirkungen hat.


Beispiele für Lebensmittel mit hohem Ballaststoff-Anteil:
– getrocknete Pilze (40-50 g pro 100 g)
– Weizenkleie (45 g pro 100 g)
– Trockenfrüchte (15-20 g pro 100 g)
– Schwarzwurzel (18 g pro 100 g)
– Hülsenfrüchte (12-18 g pro 100 g)
– Amaranth (10 g pro 100 g)
– Haferflocken, Vollkorn ( 10 g pro 100 g)


Zu unterscheiden sind 2 Arten der Ballaststoffe: Wasserlösliche und Wasserunlösliche.
Beide haben sie ihre spezifischen Auswirkungen auf Stoffwechsel und Verdauung.
Das Wesensmerkmal der wasserlöslichen Ballaststoffe ist ihre Wasser bindende und quellende Eigenschaft. Dabei werden außer Wasser auch Giftstoffe gebunden und zur Ausleitung gebracht. Das Quellvermögen  bedingt eine erhöhte Reinigungswirkung für den Darm und verbessert die Konsistenz des Stuhls. Die Verdauung verläuft im wahrsten Sinne reibungsloser. Im unteren Darmabschnitt – im Dickdarm – dienen beide Ballaststoffarten den dort lebenden Bakterien als Nahrung.
Wasserunlösliche Ballaststoffe nehmen kein Wasser auf. Sie vergrößern lediglich das Stuhlvolumen und reinigen ebenfalls den Darm und regen die Peristaltik (Darmbewegungen) an.

Auf der Seite des Stoffwechsels haben Ballaststoffe ebenfalls sehr wichtige Funktionen.
So regulieren sie z.B. den Cholesterinspiegel. Dieser Prozess verläuft folgendermaßen:
Ballaststoffe binden im Darm Gallensäuren und leiten sie aus. Ohne Ballaststoffe werden Gallensäuren resorbiert und wieder in Umlauf gebracht. Fehlen nun Gallensäuren, müssen in der Leber neue gebildet werden. Dafür benötigt die Leber Cholesterin und der Anteil dessen im Blut sinkt.

Ballaststoffe regulieren auch den Blutzuckerspiegel, da durch sie die Aufnahme von Glucose ins Blut langsamer und regelmäßiger verläuft. Insbesondere für Diabetiker ist das sehr wichtig.

Für übergewichtige Menschen haben Ballaststoffe auch Eigenschaften, die das Abnehmen fördern. Sie blockieren die Enzyme (Lipasen), welche Fette aufspalten und verfügbar machen. Dieser Anteil der Fette kann dann nicht mehr eingelagert werden. Außerdem bewirken sie ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl und verhindern, dass zu viel gegessen wird.

Ganzheitlich betrachtet bewirken Ballststoffe ganz erstaunliche Effekte. In dem Maße, wie sie die Gesundheit fördern, verbessern sie das Lebensgefühl und damit die Laune. Da im Darm, also dem Wirkungsort der Ballaststoffe, ein dichtes Geflecht von Nervenzellen vorhanden ist, welches mit dem Gehirn in Kontakt steht, spricht man vom sogenannten Bauchhirn. Informationen werden von unten nach oben und umgekehrt gesendet. Ein gesunder Darm wirkt sich positiv auf die hormonellen Aktivitäten im Kopfhirn aus, was sich wiederum im gesamten Organismus positiv auswirkt.

Was haben Stress und Kälte gemeinsam?

Eine bedrohliche Situation löst Stress aus und versetzt den Körper in die Lage Höchstleistungen zu vollbringen.

Für unsere Vorfahren, die mit dem Angriff eines wilden Tieres konfrontiert wurden, waren die körperlichen Stress-Reaktionen überlebenswichtig.
Für „moderne“ Menschen, die ihren Alltag in Büros ohne wilde Tiere verbringen, hat sich Stress dagegen zu einem Problem entwickelt.

Kurzzeitige Stress-Situationen gelten als unproblematisch. Dauerstress mit andauernder Anspannung ohne nennenswerte Erholungsphasen ist gesundheitsschädlich.
Unsere Körper unterscheiden nicht zwischen dem Angriff eines wilden Tieres und der Vorstellung eines Angriffs. Ebensowenig gibt es eine Unterscheidung zwischen einem körperlichen Angriff und einer emotionalen Stress-Situation.

Stress verbraucht Energie. Negative Gedanken und Emotionen, die Stress hervorrufen, sind Gedanken der Kälte, welche dem Körper Energie entziehen, denn der Körper strebt danach, Körpertemperatur und Energie-Level konstant zu halten.

Auch im Bereich der Ernährung können Stress-Situationen beobachtet werden.
Kalte Getränke kühlen den Körper ab, der nun daran geht, die verlorene Wärme wieder zu ersetzen. Dafür setzt er Energie ein, die an anderer Stelle fehlt.

Sowohl emotionaler Stress und Anspannung, als auch kalte Getränke entziehen Energie, die dann im Bereich des Immunsystems und im Bereich der Verdauung fehlen.

Stress – ob durch Fehlernährung oder emotionale Anspannung – verbraucht Energie und macht anfällig für Krankheiten.

Lebensmittelverschwendung

Pflanzen_und_Tiernahrung

Dieses Bild stammt aus dem Skript des Makrobiotik-Lehrers Sakurzawa Nyoiti (Oshawa), der diese Ernährungsform in den späten 60er-Jahren von Japan nach Europa brachte.

Interessant, dass das Problem der Lebensmittelverschwendung bereits damals durchaus bekannt war.
Das Skript stammt von meiner Mutter, die sich in dieser Zeit makrobiotisch ernährte und bei Oshawa Kurse belegte.
Heute dient mir dieses Skript als wertvolles Archiv für die Ernährungsberatung.

Spinat-„Smoothie“

Eigentlich mag ich den Begriff „Smoothie“ nicht. Ich verwende ihn hier dennoch, weil er im Sprachgebrauch geläufig ist und die meisten sich etwas darunter vorstellen können.

Wer den „Smoothie“ nicht kennt, dem sei gesagt, dass es sich hierbei um ein Mixgetränk aus Gemüse mit Früchten und eventuell Samen, Nüssen oder verschiedenen Kernen handelt.
Der Begriff „Gemüsesaft“ kommt diesen Kreationen wohl noch am nächsten.

Was den „Smoothie“ ausmacht, sind seine besonders gesundheitsfördernen Zutaten.
Diese sollten selbstverständlich frisch sein und möglichst aus dem Bioladen stammen.
Frische lässt sich naturgemäß nur erreichen, wenn die Zutaten zeitnah angeschafft wurden, selbst verarbeitet werden und dann auch gleich konsumiert werden.
Es macht also wenig Sinn, einen fertigen „Smoothie“ im Supermarkt kaufen zu wollen.

Was sind gesundheitsfördende Zutaten?
Es sind rohe Zutaten, die jede Menge Mineralstoffe, Spurenelemente, Ballaststoffe, Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe und Enzyme beinhalten.
Erwähnenswert ist auch, dass „Smoothies“ meist nur aus pflanzlichen Zutaten bestehen, also vegan sind.
Natürlich ist das nicht zwingend, aber den Superfood-Charakter bekommen diese außergewöhnlichen Cocktails durch ihre Zusammensetzung, die uns vor allem hochwertige Pflanzennahrung bieten kann.

Die Zutaten des Spinat-Smoothies

  • 150 Gramm Spinat (roh)
  • 1 Banane
  • 150 Milliliter frisch gepresster Organensaft
  • 1 Esslöffel Sesam-Mus
  • 1 Stück frischer und geschälter Ingwer (etwa daumengroß)

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Zubereitung: Zeit etwa 15 Minuten

  1. Ingwer schälen
  2. Banane schälen und zerteilen
  3. Spinat waschen
  4. Orangen auspressen
  5. alle Zutaten, einschließlich Sesam-Mus, in den Mixer befördern
  6. das Ganze mixen bis eine homogene Flüssigkeit entstanden ist
  7. fertig!

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Wer möchte, kann den Smoothie mit etwas Pflanzen-„Milch“ (Haferdrink, Mandeldrink oder Sojadrink) verdünnen und nach Belieben Gewürze wie Zimt oder Vanille hinzufügen. Ist Geschmackssache.

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